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17. Hamburger Mentoringtag „Gemeinsam hinschauen – Lebensrealitäten und gesellschaftliche Teilhabe im Mentoring“

  • 06.11.2026

  • 10:00 - 16:00

  • Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen
    Felix-Dahn-Straße 3

Gemeinsam hinschauen – Lebensrealitäten und gesellschaftliche Teilhabe im Mentoring

Mentoring lebt von Beziehungen: Ein Mensch schenkt einem anderen Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Verlässlichkeit. Doch Mentoring findet mitten in einer vielfältigen Gesellschaft statt. Armut, Rollenbilder, familiäre Verantwortung, politische Unsicherheiten und neue Technologien prägen die Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen –und damit auch die Mentoringbeziehungen.

Der 17. Hamburger Mentoringtag lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Welche Lebensrealitäten bringen Menschen mit? Wo brauchen sie Unterstützung, wo Freiräume? Und wie können Mentor:innen begleiten, ohne zu bevormunden? Im Vortrag „Zwischen Engagement und Fürsorge: Care-Arbeit im Mentoring sichtbar machen“ geht es um die oft unsichtbare Sorgearbeit von Mentees und Mentor:innen und um die Balance zwischen Engagement, Beziehung und Fürsorge. Die Workshops greifen weitere zentrale Themen auf: Die Lebenswelten der Generation Z und Alpha, Demokratie und Politik im Tandem, KI und die Zukunft der Arbeitswelt, Young Carers, Rollenklischees im Mentoring sowie Kinderarmut und soziale Ungleichheit.

Der Fachtag hat das Ziel, Menschen und ihre verschiedenen Lebensrealitäten wahrzunehmen, ihre Perspektiven kennenzulernen und Mentoring sensibel zu gestalten.

Wir freuen uns auf Programmkoordinator:innen, Mentor:innen und andere Akteur:innen der sozialen Patenschaftsszene. Neben einem Vortrag, Workshops und ausreichend Zeit zum Austausch gibt es leckeres Essen und die Ehrung einiger Mentor:innen, die besondere Arbeit geleistet haben.

Das Programmheft des Mentoringstags finden Sie zum Download hier: Flyer Mentoringtag 2026

 

Ablauf 

ab 09:30 Ankommen
10:00 Eröffnung und Begrüßung
10:10 Moderiertes Kennenlernen
10:40 Vortrag von Katharina Fries mit anschließender Diskussion
11:40 Mittagspause und Austausch
12:40 Arbeit in Workshops
14:40 Ende Workshops/Wissenstransfer
15:00 Blitzlicht
15:15 Ehrung der ehrenamtlichen Mentor:innen durch den Mentor.Ring Hamburg e.V.
15:40 Schlusswort

 

Vortrag

Zwischen Engagement und Fürsorge: Care-Arbeit im Mentoring
sichtbar machen

Mentoring lebt von Zeit, Aufmerksamkeit und verlässlichen Beziehungen. Mentor:innen begleitenMenschen, hören zu, stärken und unterstützen sie – und leisten damit Sorgearbeit. Sorgearbeit – oder auch Care-Arbeit – umfasst alle Tätigkeiten, mit denen Menschen füreinander sorgen und Verantwortung übernehmen. Obwohl sie für unser Zusammenleben unverzichtbar ist, bleibt sie oft unsichtbar und ist bis heute ungleich verteilt.

So leisten Frauen in Deutschland durchschnittlich rund 44 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer. Auch im Mentoring wirken diese Strukturen: Vorstellungen darüber, wer Verantwortung übernimmt, wer unterstützt und wie Hilfe gestaltet wird, sind von gesellschaftlichen Rollenbildern geprägt. Gemeinsam verschaffen wir uns einen Überblick über zentrale Zusammenhänge, aktuelle Zahlen und Hintergründe. Wir öffnen eine Perspektive darauf, warum die Auseinandersetzung mit der Verteilung von Care-Arbeit auch für die Mentoringpraxis relevant ist. Im Anschluss an den Vortrag können Fragen beantwortet werden und wir sprechen gemeinsam über das Thema Sorgearbeit im Mentoring.

Katharina Fries engagiert sich als Co-Leitung der Initiative Equal Care Hamburg für eine Gesellschaft, in der Sorgearbeit sichtbar, wertgeschätzt und gerecht verteilt wird. Sie arbeitet als Projektleiterin im Non-Profit-Bereich und ist Gründerin verschiedener ehrenamtlicher Initiativen, die Themen der Gleichstellung in Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft vorantreiben. Bei Equal Care Hamburg beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Care-Arbeit unser Zusammenleben prägt und welche Rolle Verantwortung, Unterstützung und Beziehungsgestaltung in unterschiedlichen Lebensbereichen spielen.

 

Workshops

Workshop 1: Wenn junge Menschen zu viel Verantwortung tragen – Young Carers im Mentoring erkennen und begleiten

Nicht alle Kinder verbringen ihre Freizeit mit Freund:innen oder Hobbys. Manche kümmern sich regelmäßig um Geschwister, unterstützen einen kranken Elternteil oder
übernehmen wichtige Aufgaben für ihre Familie. Sie tragen Verantwortung, die viele Gleichaltrige nicht kennen. Im Alltag und damit auch im Mentoring bleiben diese Lebensrealitäten häufig unsichtbar. In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden die Lebensrealität sogenannter „Young Carers“ kennen – Kinder und Jugendliche, die innerhalb ihrer Familie Sorgeaufgaben übernehmen, die eigentlich Erwachsenen zukommen sollten. Gemeinsam schauen wir darauf, woran sich diese Situation erkennen lässt, welche Belastungen, aber auch welche Stärken und Kompetenzen damit verbunden sind und wie Mentor:innen diese Lebensrealität besser verstehen können, ohne die Rolle professioneller Hilfen zu übernehmen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie Mentor:innen ihre Mentoringbeziehung so gestalten können, dass sie für junge Menschen mit Sorgeverantwortung zu einem verlässlichen Freiraum wird, der stärkt, entlastet und Entwicklung ermöglicht. Gleichzeitig wird deutlich, dass Young Caring kein individuelles Problem einzelner Familien ist, sondern Ausdruck einer Gesellschaft, in der Sorgearbeit häufig ungleich verteilt und zu wenig unterstützt wird
.
Male Marei Bernstein ist Familienwissenschaftlerin und entwickelt Bildungs- und Projektformate zu Care, Familie und gesellschaftlicher Teilhabe. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Vernetzung unterschiedlicher Perspektiven auf Care sowie die Entwicklung von Dialog- und Beteiligungsformaten. Als Teil der Initiative Equal Care Hamburg setzt sie sich dafür ein, Care als gesellschaftliche Struktur sichtbar zu machen und Impulse für eine gerechtere Verteilung von Sorgeverantwortung zu geben.

 

Workshop 2: Backen mit Jungs, Technikmuseum mit Mädchen? – Rollenklischees im Mentoring-Alltag durchbrechen

Im Mentoring spielen Alltagserfahrungen, Werte und unbewusste Annahmen eine wichtige Rolle – auch in Bezug auf Geschlechterrollen und Sorgearbeit. Doch wie
beeinflussen diese Vorstellungen unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Und wie können wir sie bewusst reflektieren? In diesem interaktiven Workshop setzen wir uns mit den eigenen Bildern von Geschlecht, Familie und Care-Arbeit auseinander. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die gesellschaftliche Verteilung von Sorgearbeit und ihre Auswirkungen und übertragen diese Erkenntnisse auf den Mentoring-Alltag in den Tandems. Anhand praxisnaher Beispiele entwickeln wir konkrete Ideen, wie Mentor:innen Kinder und Jugendliche jenseits stereotyper Rollenbilder begleiten können – etwa bei gemeinsamen Aktivitäten oder in Gesprächen zur Zukunfts- und Berufswahl. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu gewinnen und Mentees in ihrer Vielfalt zu stärken.

Lisa Schaumann ist Gleichstellungsaktivistin, Bildungsreferentin und Co-Gründerin der Initiative Equal Care Hamburg. Sie arbeitet zu Fragen der fairen Verteilung und besseren Sichtbarkeit von Care- Arbeit und bringt ihre Erfahrungen auch aus ihrer Zeit als Geschäftsführerin beim Landesfrauenrat Hamburg in politische und gesellschaftliche Austauschformate ein. In Workshops, Panels und Bildungsangeboten beschäftigt sie sich mit Geschlechterrollen, Alltagsungleichheiten und Zukunftsfragen rund um Care. Mit Equal Care Hamburg unterstützt sie den Aufbau eines Netzwerks, das Care als gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe stärkt.

 

Workshop 3: Im Tandem über Demokratie und Politik sprechen – wie ein gemeinsames Politik- und Demokratieverständnis gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann

Mit Mentees über Politik und Demokratie sprechen? Das ist ein sachliches und zugleich persönliches Thema. Wir verfügen über unterschiedlich viel Wissen, haben verschiedene Erfahrungen gemacht und sind in unterschiedlichem Maß von politischen Entscheidungen betroffen. Deshalb ist es nicht immer leicht, über (aktuelle) Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen – dabei ist genau das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unerlässlich! Denn eine lebendige Demokratie lebt vom Mitmachen und miteinander sprechen. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Bedeutung von Politik- und Demokratieverständnis und wie man dazu auf unterschiedlichen Niveaus mit Mentees ins Gespräch kommt: von der verständlichen Erklärung zentraler Begriffe bis hin zu konstruktiven Diskussionen über gesellschaftliche Fragen und die eigene Haltung. Die Teilnehmenden erhalten Impulse, wie sie eigene politische Ansichten offen kommunizieren können, ohne andere zu belehren und wie gegenseitiges Verständnis wachsen kann.

Christin Renno ist wissenschaftliche Referentin im Bereich Jugend & Politik bei der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und seit über zehn Jahren Lehrerin für die Fächer PGW und Musik an einem Hamburger Gymnasium. Besonders wichtig ist ihr, Kinder und Jugendliche für ein demokratisches Miteinander zu begeistern und Räume für lebhafte, respektvolle Debatten zu schaffen.

 

Workshop 4: Die Herausforderungen und Lebensrealitäten der Gen Z und Gen Alpha

Alle reden über Generationsunterschiede, aber warum eigentlich? Weil sich die verschiedenen Lebensrealitäten teilweise so sehr unterscheiden, dass eine genauere Kenntnis der jeweils anderen Generation das Verhältnis in Tandems verbessern kann. Z.B. sind viele aktive Mentor: innen aus der Generation der „Boomer“ und ihre Mentees aus der Generation „Z“ oder Generation „Alpha“. Über alle gibt es Halbwissen, Vorurteile oder Klischees, die manchmal zu Missverständnissen führen oder es den Tandems schwer machen, die Perspektive zu wechseln. In diesem Workshop geht es um die Themen, Stärken und Unsicherheiten der letzten beiden Generationen und warum es so wichtig ist, diesen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Und es geht um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ihren Mentor:innen, die eher als Potenzial denn als Hürde wahrgenommen werden sollten. Ziel ist es, das intergenerationale Verhältnis zu verbessern und voneinander zu lernen!

Moufida Djibirini gehört selbst der Generation Z an. Durch den Austausch zwischen verschiedenen Generationen hat sie bereits wertvolle Erfahrungen gesammelt und weiß aus erster Hand, wie es ist, wenn unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinandertreffen. Umso mehr freut sie sich, diesen Workshop anbieten zu können.

 

Workshop 5: Kinderarmut – Unsichtbare Realität braucht sensible Begleitung

Kinderarmut ist in Deutschland längst keine Randerscheinung und bleibt dennoch häufig unsichtbar. Laut Paritätischem Armutsbericht ist in Hamburg jedes fünfte Kind (20 %) von Armut betroffen. Dies ist nicht immer auf den ersten Blick sichtbar – Anzeichen können sich hinter Scham, Rückzug, angepasstem Verhalten etc. verstecken. Für Mentor:innen stellt sich daher die Frage: Wie kann ich (Kinder-)Armut erkennen, ohne meinen Mentee (und Umfeld) vorschnell zu beurteilen und oder zu beschämen? Wie sollte ein sensibler Umgang aussehen? In diesem Workshop richten wir unseren Blick auf die Lebensrealitäten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Armut und setzen uns mit den Auswirkungen von sozialer Ausgrenzung und ihren Folgen auseinander. Gemeinsam reflektieren wir eigene Vorstellungen und Privilegien und sensibilisieren uns für klassische Denkmuster und Vorurteile. Dafür überlegen wir anhand konkreter Fallbeispiele, wie eine wertschätzende und sensible Begleitung gelingen kann. Gemeinsam entwickeln wir praktische Ideen für einen sensiblen Umgang mit Mentees in Armutslagen und wie wir, ohne zu bevormunden, die Selbstwirksamkeit der Mentees stärken können. Ziel des Workshops ist es, Kinderarmut differenziert wahrzunehmen, eigene Handlungsmuster zu hinterfragen und im Mentoringalltag sicher und sensibel zu handeln.

Claudia Echner-Orb ist Bildungsreferentin und Fachberaterin für Kindertagesstätten und Schulen. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf Familien- und Elternbildung sowie dem Kinder- und Ju-
gendschutz, unter anderem zu den Themen Kindeswohlgefährdung und Kinderarmut. Sie verfügt über langjährige Berufs- und Leitungserfahrung in pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern und arbeitet zudem in eigener Praxis in den Bereichen Beratung, Therapie und Coaching.

 

Workshop 6: Berufswahl im Zeitalter der KI: Welche Wege haben Zukunft?

Kaum eine Technologie verändert die Arbeitswelt gerade so schnell wie Künstliche Intelligenz. Texte schreiben, Bilder erstellen, Daten auswerten, Kund:innen beraten: Vieles, was bis vor Kurzem als sichere Tätigkeit galt, übernehmen heute Programme in Sekunden. Für Mentees, die vor der Berufswahl stehen, wirft das drängende Fragen auf: Lohnt sich die Ausbildung zur Bürokauffrau noch? Braucht man in Zukunft überhaupt noch Programmierer:innen? Und was ist mit Pflege, Handwerk oder Erziehung? In diesem Workshop erhalten Mentor:innen einen praxisnahen Überblick darüber, wie KI bereits heute in Betrieben und Behörden eingesetzt wird und wohin die Entwicklung geht. Wir schauen gemeinsam darauf, welche Tätigkeiten tatsächlich gefährdet sind, welche Berufe sich verändern, ohne zu verschwinden, und wo Menschen auch langfristig gute Chancen haben. Dabei geht es um eine realistische Einschätzung der Berufswelt und um die Frage, welche Fähigkeiten junge Menschen jetzt aufbauen sollten. Neben dem Überblick gibt es konkrete Impulse für das Tandem: Wie können wir KI-Werkzeuge gemeinsam ausprobieren, etwa für Bewerbungen oder die Recherche nach Ausbildungsplätzen? Wie erkenne ich, ob ein Berufswunsch zukunftsfähig ist? Der Workshop richtet sich an alle, die ihre Mentees bei der Berufsorientierung gezielt begleiten möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Björn Isenbiel ist Lehrer für Informatik, Politik, Gesellschaft & Wirtschaft und Sport an der Stadtteilschule Alter Teichweg in Hamburg und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leuphana Universität Lüne-
burg. Dort promoviert er zum Einsatz von KI in Schulen und beschäftigt sich mit der Frage, wie KI Berufsbilder und Bildungswege verändert. Als Mitgründer und Geschäftsführer von DeepDiveKI entwickelt er datenschutzkonforme KI-Werkzeuge für Schulen und bildet Lehrkräfte im Umgang mit KI fort.

 

Bitte wählen Sie bei der Anmeldung Ihren favorisierten Workshop an erster Stelle aus und eine Alternative an zweiter Stelle, falls der erste schon ausgebucht ist. Sie erhalten die Information an welchem Workshop Sie teilnehmen können spätestens in der Woche der Veranstaltung vorab.

Die Teilnahme am Mentoringtag ist kostenlos.

HINWEIS: Bitte melden Sie sich verbindlich an. Sollte die Veranstaltung ausgebucht sein, schreiben Sie uns eine Mail an info@mentor-ring.org  – wir führen eine Warteliste. Die Anmeldefrist endet am 04.11.2026 um 12 Uhr.

 

Datenschutzhinweise für Veranstaltungen

Datenspeicherung und -verarbeitung

Mit meiner verbindlichen Anmeldung willige ich in die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung dieser Veranstaltung ein.
Ich bin damit einverstanden, dass Vor- und Nachname im Teilnehmerverzeichnis und der Workshopzuordnung veröffentlicht werden. Diese werden ausschließlich den Teilnehmer:innen dieser Veranstaltung zugänglich gemacht.
Die allgemeinen Informationen zum Datenschutz finden Sie auf unserer Homepage: https://www.mentor-ring.org/datenschutz

Informationen zu Fotoaufnahmen

Mit der Bestätigung im untenstehenden Kästchen erkläre ich mich damit einverstanden, dass im Rahmen der Veranstaltung Bilder von den anwesenden Teilnehmer:innen gemacht, zur Veröffentlichung verwendet und zu diesem Zwecke auch abgespeichert werden:

  1. auf der Homepage des Mentor.Ring Hamburg e.V. (https://www.mentor-ring.org/)
  2. auf der Facebookseite des Mentor.Ring Hamburg e.V. (www.facebook.com/Mentor.RingHamburg/)
  3. in (Print-)Publikationen des Mentor.Ring Hamburg e.V.

Die Fotos dienen ausschließlich der Öffentlichkeitsarbeit des Mentor.Ring Hamburg e.V..
Diese Einverständniserklärung ist freiwillig und kann gegenüber dem Mentor.Ring Hamburg e.V. jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Sind die Aufnahmen im Internet verfügbar, erfolgt die Entfernung, soweit dies dem Verein möglich ist. Melden Sie sich hierzu gerne unter info@mentor-ring.org.

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